PRESSEBERICHTE

Artikel im Höfner Anzeiger nach dem Konzert vom 8.10.16 in Pfäffikon SZ
Artikel im Höfner Anzeiger nach dem Konzert vom 8.10.16 in Pfäffikon SZ
Interview im Höfner vor dem Konzert in Pfäffikon SZ Okt16
Interview im Höfner vor dem Konzert in Pfäffikon SZ Okt16

 

"Anders als bei den eher spartanisch ausgeschmückten Gitarren- und Gesangsstücken Matters formten die vier Musiker eine reichhaltige Version, welche ein zügiges Tempo vorlegte und mit viel Kontrabass versehen wurde ... Das Erstaunliche daran: Die Lieder blieben zwar dem Original immer ähnlich und treu, vermochten aber dennoch positiv mit raffinierten Neuerungen zu überraschen.

 

 ... Die Spielfreude und Energie waren fast mit Händen greifbar, und der Funke sprang von Beginn weg auf das Publikum über ... Das lag wohl auch an der Art, wie Schmezer und seine Band auftraten: Da wurde gestampft, «gschrisse» und auch mal auf ein Instrument «gchlöpft». Eine richtige Liveband mit riesiger Erfahrung war da am Werk ..."

Luzerner Zeitung, 23.11.09

 

"Auf der Niesen Kulm, 2362 Meter über Meer, spielte die Band um Ueli Schmezer bei fabelhafter Aussicht zu einem musikalischen Höhenflug auf. Die vier Musiker genossen den Auftritt in luftiger Höhe offensichtlich; ihre gute Laune sprang sofort aufs Publikum über. Sie hätten schon immer hoch hinaus gewollt, scherzte Schmezer. «Aber jetzt sind wir wohl auf dem Gipfel; nach diesem Konzert gehts nur noch bergab. ... Auch Ueli Schmezer zeigte unbekannte Seiten. Der seriöse Kassensturz-Moderator entpuppte sich auf der Bühne als echter Entertainer. Seine Überleitungen waren witzig, seine Begeisterung für Mani Matter ansteckend. Entsprechend hingerissen war das Publikum; Trotz bescheidener Grösse (bei Konzerten im Berghaus Niesen finden nur rund 100 Personen Platz) dankte es der Band den Auftritt mit tosendem Applaus."

 

Berner Zeitung, 22.8.09

 

«Dass Ueli Schmezer nicht nur im Kassensturz kompromisslos Schlampiges und Konfuses aufzudecken vermag, sondern auch ein talentierter und erfolgreicher Sänger ist, merkten im «Frohsinn» auch die hintersten Zuschauer. Das Publikum genoss die mitreissende Flamenco-Rhythmen, den traurigen Blues und den rockigen Swing der sensationellen Band und mittendrin den Fernsehmann, der charmant, humorvoll und voller Achtung vor Mani Matter mit seinen Liedern zu verschmelzen drohte. Mit kleinen Geschichten brachte Schmezer das Publikum immer wieder zum Lachen, bis er und seine Band nach fast zweieinhalb Stunden mit der Zugabe «Hemmige» frenetischen Applaus ernteten.»

 

St. Galler Tagblatt 17.11.09